WalkThrough: Versagen mit Stil

Montag, den 13. August 2007

Das Vorstellungsgespräch. Unendliche Weiten.

Wir lesen allerorten goldene Regeln in gerader Zahl. HowTos und Knigges dümpeln im Internet und sind erst dann richtig einprägsam, wenn man den Termin schon hinter sich hat und daher die Abweichungen von den Masterplänen umso markanter hervortreten.
Wie aber, wenn man (von Amts wegen etwa) genötigt wird, ein entsprechendes Gespräch zu führen wegen eines Jobs, den man gar nicht bemannen mag?
Man kann das ja nicht rundheraus zugeben. Zudem hat man ein Gramm Stolz und möchte mit Stil versagen, damit sich auch der Arbeitgeber hinterher dazu beglückwünscht, diesen Kandidaten nicht eingestellt zu haben.
So profitieren alle Beteiligten
: [weiterlesen]

von Sonja Kroll | Kommentar schreiben » (2)

 

Liebe Eltern und Großeltern im Umkreis,

Donnerstag, den 26. Juli 2007

falls es euch betrifft:
Bitte hört auf, die Nerven eurer Schutzbefohlenen zu zerrütten. [weiterlesen]

von Sonja Kroll | Kommentar schreiben » (2)

 

Männer! – Lärm!

Freitag, den 29. Juni 2007

Männer lieben es, Krach zu machen.
Jedenfalls erzeugen sie fast sämtlichen Lärm, der überhaupt anfällt, mit kaum verhohlener Leidenschaft. Es ist so einfach, sich Gehör zu verschaffen!
Wollen Sie einen Mann für einen schlecht bezahlten Job gewinnen? Geben Sie ihm [weiterlesen]

von Sonja Kroll | Kommentar schreiben » (1)

 

Kindersprüche
Ich gieße Malin was zu Trinken ein.
Wie immer beobachtet Amira mit Adleraugen, ob Malin nicht etwa drei vier Apfelsaftmoleküle mehr als sie kriegt.
Amira: „Aber nicht soviel! Nur bis da [zeigt am Rand]!“
Ich (diesen Film von ihr komplett leid): „…missgünstiges Individuum, das seiner Schwester noch jeden Schluck Trinken in den Hals zählt!“
Amira (spart sich alle rhetorischen Umwege): „Du hast mich nicht lieb!!“
Ich (nicht bereit, diesen Punkt zum xten Mal zu diskutieren): „Klar, Amira! Wir sind uns ja schon lange einig, dass es daran liegt!“
Einen Moment herrscht Schweigen. Wir sehen uns tief und ernst in die Augen.
Amira (gewittrig): „…Momentan würde ich nicht gerade gerne für dich sterben.“