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	<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 20:30:31 +0000</pubDate>
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		<title>WalkThrough: Versagen mit Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 19:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorstellungsgespr&#228;ch. Unendliche Weiten.
Wir lesen allerorten goldene Regeln in gerader Zahl. HowTos und Knigges d&#252;mpeln im Internet und sind erst dann richtig einpr&#228;gsam, wenn man den Termin schon hinter sich hat und daher die Abweichungen von den Masterpl&#228;nen umso markanter hervortreten.
Wie aber, wenn man (von Amts wegen etwa) gen&#246;tigt wird, ein entsprechendes Gespr&#228;ch zu f&#252;hren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Vorstellungsgespr&#228;ch. Unendliche Weiten.</strong></p>
<p>Wir lesen allerorten <strong>goldene Regeln</strong> in gerader Zahl. HowTos und Knigges d&#252;mpeln im Internet und sind erst dann richtig einpr&#228;gsam, wenn man den Termin schon hinter sich hat und daher die Abweichungen von den Masterpl&#228;nen umso markanter hervortreten.<br />
Wie aber, wenn man (von Amts wegen etwa) <strong>gen&#246;tigt</strong> wird, ein entsprechendes Gespr&#228;ch zu f&#252;hren wegen eines Jobs, den man gar nicht bemannen mag?<br />
Man kann das ja nicht rundheraus zugeben. Zudem hat man ein Gramm Stolz und m&#246;chte <strong>mit Stil versagen</strong>, damit sich auch der Arbeitgeber hinterher dazu begl&#252;ckw&#252;nscht, diesen Kandidaten nicht eingestellt zu haben. <strong><br />
So profitieren alle Beteiligten</strong>: <span id="more-56"></span></p>
<p><strong><em>Legen Sie Wert auf Zweierlei.</em><br />
a) Seien Sie h&#246;flich und dezent. Je zuf&#228;lliger und angelegentlicher Sie wirken, desto &#252;berzeugender sind Sie.</strong><br />
<strong> b) Trachten Sie danach, m&#246;glichst viele Unterpunkte &#252;blicher Knigges zu verletzen.</strong></p>
<h2>Exposition</h2>
<p>Die <strong>Vorbereitung </strong>auf ein solches Gespr&#228;ch ist unscheinbar. Erw&#228;gen Sie am Morgen des gro&#223;en Ereignisses den Verzehr einer oder zweier Knoblauchzehen zum Fr&#252;hst&#252;ck. Das nachhaltige Aroma in Ihrem Mund wird Sie fortlaufend daran erinnern, dass heute ein ganz besonderer Tag ist. Deponieren Sie ein Spinatbl&#228;ttchen zwischen den Z&#228;hnen.<br />
Achten Sie auf ordentliche <strong>Kleidung</strong>, die erst auf den zweiten Blick Irritationen erzeugt. Herren sollten ihre Krawatte so lang binden, dass sie sie in den Hosenbund stecken und durch den offenen Hosenstall wieder ausf&#252;hren k&#246;nnen. Auch ein Pingpongball in jeder Hosentasche ist ein guter Effekt. Bei Damen machen sich herausragende Etiketten oder ein einzelnes Kleidungsst&#252;ck auf Links sehr gut. Im Sommer k&#246;nnen beide Geschlechter mit Socken in Sandalen punkten. Sollte es regnen, nimmt man einen &#252;berdimensionierten Schirm mit, den man beim Arbeitgeber an einer Stelle zum Trocknen aufspannt, wo er ungemein st&#246;rt, vor dem Kopierer oder der Toilette beispielsweise.<br />
<strong>Unp&#252;nktlichkeit </strong>ist eigentlich zu plump. Aber wenn Sie den Bus nicht mehr erwischen, dann sollte es wohl so sein. Sagen Sie einfach, dass Sie in einen Hundehaufen getreten sind, der Ihren umfangreichen S&#228;uberungsversuchen dreist widerstanden hat. Scharren Sie dabei angelegentlich mit dem Schuh.<br />
Dies ist der &#252;bliche Zeitpunkt f&#252;r das <strong>H&#228;ndesch&#252;ttelritual</strong>, &#252;ber das schon viel Gehaltvolles gesagt wurde. W&#228;hrend Ihr Gegen&#252;ber nun auf zu laschen oder zu forschen Druck lauert, k&#246;nnten Sie damit &#252;berraschen, dass Sie die dargebotene Hand zu lange festhalten und noch mit der Linken umgreifen. Auch Wangenk&#252;sse sind an dieser Stelle reizvoll. Alternativ k&#246;nnen Sie ohne Blickkontakt die Hand heben und sich dann sofort auf irgendeinen Stuhl sinken lassen (am besten nehmen Sie den gr&#246;&#223;ten).<br />
Nat&#252;rlich sollten Sie Ihre <strong>Unterlagen </strong>bereitlegen. Machen Sie darum ruhig ein wenig Aufhebens. In einer professionell aussehenden Aktentasche k&#246;nnen Sie ausgiebig kramen, ehe Sie einen speckigen Wisch und einen angekauten Bleistiftstummel zutage f&#246;rdern.<br />
Gute M&#246;glichkeiten bietet auch ein voller Rucksack, in dem Sie enervierend lange w&#252;hlen, um ihn dann kurzentschlossen auf den Tisch auszukippen. Geeignete Inhalte sind beispielsweise benutzte Taschent&#252;cher, ein Schwung Kronkorken, ein paar leere kleine Feiglinge, ein ausgepackter Tampon - seien Sie kreativ! Lassen Sie zylinderf&#246;rmige Objekte vom Tisch rollen. Heben Sie irgendein undefinierbares technisches Ger&#228;t vielsagend an, sagen Sie &#8220;Schauen Sie mal&#8221; und vollziehen Sie eine unverst&#228;ndliche Handlung, auf die das Ger&#228;t verst&#246;rend reagiert, ehe Sie es umgehend wieder wegpacken. Kommen Sie daraufhin sofort zum Thema.</p>
<h2>Klimax</h2>
<p><strong>Fragen Sie</strong> von Beginn an bei mindestens jedem zweiten Satz &#8220;wie bitte?&#8221; oder &#8220;was?&#8221;. Nehmen Sie nur selten <strong>Augenkontakt</strong> auf, und wenn, dann schielen Sie leicht (wer nach au&#223;en schielen kann, sollte zwei Gespr&#228;chspartner gleichzeitig fixieren). Erg&#228;nzen Sie das Potpourri verst&#246;render kleiner Handlungen nach Bedarf, indem Sie sich hin und wieder kratzen oder im Ohr bohren, aber &#252;bertreiben Sie damit nicht. Wer ein imposantes Schneuzen hat, darf es an empfindlicher Stelle einsetzen (Interviewer warten auf eine Antwort o. &#228;.). W&#252;rdigen sie beil&#228;ufig den frischen Inhalt des Taschentuchs.<br />
Wichtiger Hinweis: Ihre Aktionen d&#252;rfen nicht zum <strong>Gespr&#228;chsgegenstand </strong>werden; Sie sollten stets unterhalb dieser Gemarkung agieren. Beteiligen Sie sich bereitwillig am sachlichen Interview. Lassen Sie Ihr Gegen&#252;ber diffus sp&#252;ren, dass Sie seine Ausf&#252;hrungen stets um Haaresbreite missverstehen. Wenn Sie Sachinformationen erhalten (&#8221;Unser Betrieb hat dreihundert Mitarbeiter&#8221;), dann fragen Sie &#8220;warum&#8221;. Suchen Sie sich ein Fremdwort aus, das sie m&#246;glichst oft falsch verwenden. Lachen Sie bisweilen unmotiviert auf oder runzeln Sie die Brauen.<br />
Seien Sie von sich &#252;berzeugt! Beweisen Sie Unempfindlichkeit gegen&#252;ber jeglicher negativer R&#252;ckmeldung. Sitzen Sie daf&#252;r umso nerv&#246;ser auf dem Stuhl.<br />
Mit einem <strong>Getr&#228;nk</strong> gibt man Ihnen ein hochkomplexes Werkzeug an die Hand, mit dem Sie viel bewirken k&#246;nnen. Nehmen Sie also einen Kaffee dankbar an. Fragen Sie nach S&#252;&#223;stoff, lassen sie mindestens zwanzig Tabletten hineinplumpsen (vielleicht naschen Sie auch eine) und f&#252;llen die Tasse bis zum Rand mit Milch auf. Legen Sie den L&#246;ffel auf den Tisch, damit er einen Fleck macht. Dass Sie einen Teil des Kaffees versch&#252;tten, sollte selbstverst&#228;ndlich sein. M&#246;glichst erwischen Sie damit die Unterlagen Ihres Gegen&#252;bers. Wenn Sie gen&#252;gend <strong>Chuzpe </strong>besitzen,  dann gie&#223;en Sie sich mit Ihrem besten Pokerface den Kaffee am Mund vorbei auf die Schulter. Daraufhin k&#246;nnen Sie gro&#223;es Geschrei anstimmen und die Versammlung f&#252;r einige Minuten auf andere Gedanken bringen. Brechen Sie kurz in Tr&#228;nen aus, kommen Sie dann aber wieder zur Sache. Retten Sie die Situation mit einem sehr schlichten Witz.</p>
<h2>Denouement</h2>
<p>Irgendwann ist die Zeit f&#252;r <strong>Ihre Fragen</strong> gekommen. Nat&#252;rlich erkundigen Sie sich nach Gehalt (nach Auskunft leichten Missmut zeigen), Gleitzeit und Urlaub.  R&#252;hmen Sie das Konzept der Altersteilzeit.<br />
L&#228;sst die Umgebung R&#252;ckschl&#252;sse auf das <strong>Steckenpferd des Chefs</strong> zu, dann vers&#228;umen Sie nicht, ihn so unberufen wie hartn&#228;ckig in Gespr&#228;che dar&#252;ber zu verwickeln. Es muss eindeutig sein, dass Sie nichts von der Sache verstehen, sich dar&#252;ber aber nicht im Klaren sind. Nur Mut, strapazieren Sie seine Nerven!<br />
Betonen Sie nicht zuletzt, wie sehr Ihnen an der Firma liegt. Verwechseln Sie dabei den Namen. Den der Konkurrenz zu nennen w&#228;re zu plump. Nennen Sie den Namen einer Firma, die etwas ganz anderes herstellt. Wenn Sie sich also bei McDonald&#8217;s bewerben, dann reden Sie nicht von Burger King, sondern von Opel.<br />
<strong>Verabschieden</strong> Sie sich schlie&#223;lich besonders herzlich von jemandem, der nicht der Chef ist. Betonen Sie dreimal, dass man die Entscheidung &#252;berschlafen sollte.<br />
<strong> Zu guter Letzt</strong> knallen Sie die T&#252;r hinter sich zu. Wird sie partout hinter Ihnen von innen geschlossen, &#246;ffnen Sie sie kurz, um sie zu knallen. Strecken Sie dann nochmal den Kopf hinein, entschuldigen Sie sich aufrichtig und schlie&#223;en Sie die T&#252;r in Zeitlupe.</p>
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		<title>Liebe Eltern und Gro&#223;eltern im Umkreis,</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 19:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[falls es euch betrifft:
Bitte h&#246;rt auf, die Nerven eurer Schutzbefohlenen zu zerr&#252;tten. 
Ihr zerr&#252;ttet schon meine Nerven, wenn ich eure Interaktionen auf den umliegenden Spielpl&#228;tzen gezwungenerma&#223;en mitverfolge. Warum wiederholt ihr Statements wie &#8220;daf&#252;r bist du noch zu klein&#8221; an die zehn Mal pro Minute, wenn auf der Hand liegt, dass das Kind euch entweder versteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>falls es euch betrifft:</strong><br />
Bitte h&#246;rt auf, die Nerven eurer Schutzbefohlenen zu zerr&#252;tten. <span id="more-52"></span><br />
Ihr zerr&#252;ttet schon meine Nerven, wenn ich eure Interaktionen auf den umliegenden Spielpl&#228;tzen gezwungenerma&#223;en mitverfolge. Warum wiederholt ihr Statements wie <strong>&#8220;daf&#252;r bist du noch zu klein&#8221;</strong> an die zehn Mal pro Minute, wenn auf der Hand liegt, dass das Kind euch entweder versteht (dann reicht es mit dem ersten Mal) oder nicht (dann k&#246;nnt ihr es euch komplett sparen)?<br />
Vor allem: <strong>Redet bitte nicht ununterbrochen erzieherisch auf euren Z&#246;gling ein.</strong> Das ist unertr&#228;glich. Ich sehe euch schon beim HNO vorsprechen, weil das Kind &#8220;nicht h&#246;rt&#8221; - wenn es euch noch zuh&#246;ren w&#252;rde, m&#252;sste es l&#228;ngst in die Klapsm&#252;hle, also erkennt seine Vernunft.</p>
<p>Fragt euch, ob das Kind <strong>Ruhe vor euch</strong> hat, und wenn ja, wieviel. Wenn ihr mehr redet als das Kind (falls es reden kann), hat es vermutlich zu wenig Ruhe.<br />
Fragt euch, ob ihr dem Kind <strong>nette Sachen</strong> sagt, die ihr auch so meint, und wenn ja, wieviel. Wenn es deutlich weniger sind als Befehle und Zurechtweisungen, sind&#8217;s zuwenig.</p>
<p>Vielleicht sind Kinder so quirlig, um die Erwachsenen davon abzuhalten, st&#228;ndig einzugreifen. <strong>Wir, die Alten, sind dazu da, die Rahmenbedingungen zu schaffen und Fragen zu beantworten.</strong> Sobald das gew&#228;hrleistet ist, halten wir am besten einfach erstmal den Schnabel.<br />
<strong> Die Kinder sind die Macher</strong>, und liebhaben kann man sie auch schweigend.</p>
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		<title>M&#228;nner! – L&#228;rm!</title>
		<link>http://www.netztext.eu/maenner-laerm/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 19:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#228;nner lieben es, Krach zu machen.
Jedenfalls erzeugen sie fast s&#228;mtlichen L&#228;rm, der &#252;berhaupt anf&#228;llt, mit kaum verhohlener Leidenschaft. Es ist so einfach, sich Geh&#246;r zu verschaffen!
Wollen Sie einen Mann f&#252;r einen schlecht bezahlten Job gewinnen? Geben Sie ihm eine Kettens&#228;ge oder eine Schlagbohrmaschine, einen Aufsitzrasenm&#228;her, Laubbl&#228;ser, Vertikutierer, Presslufthammer oder einen Panzer – das wirkt wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&#228;nner lieben es, Krach zu machen.</strong><br />
Jedenfalls erzeugen sie fast s&#228;mtlichen L&#228;rm, der &#252;berhaupt anf&#228;llt, mit kaum verhohlener Leidenschaft. Es ist so einfach, sich Geh&#246;r zu verschaffen!<br />
Wollen Sie einen Mann f&#252;r einen schlecht bezahlten Job gewinnen? Geben Sie ihm <span id="more-43"></span>eine Kettens&#228;ge oder eine Schlagbohrmaschine, einen Aufsitzrasenm&#228;her, Laubbl&#228;ser, Vertikutierer, Presslufthammer oder einen Panzer – das wirkt wie ein zweites Gehalt.<br />
Sie wollen einen Mann als Kunden gewinnen? Verkaufen Sie ihm irgendwas mit viel zu gro&#223;em Auspuff und einer dicken Hupe. Auch, wenn&#8217;s ein Radiergummi ist!</p>
<p><strong>Kinder</strong> produzieren mit &#228;hnlicher Leidenschaft Krach, jedoch aufgrund ihrer Narrenfreiheit meist ohne technischen Firlefanz. Ein Mann wiederum kommt sich kindisch vor, wenn er kreischend durch den Garten tobt. Er braucht eine erwachsene Rechtfertigung.<br />
Werden Kinder sp&#228;ter zu <strong>Frauen</strong>, scheint sich die Leidenschaft meist zu verschleifen. Sp&#228;testens, wenn sie M&#252;tter werden, entwickeln sie oft ein Faible f&#252;r Stille.<br />
Werden die Kinder hingegen zu M&#228;nnern, bleibt im Grunde alles beim alten: Kesselpauke, Martinshorn!</p>
<p>Ein durchschnittlicher Vormittag: Vor dem Haus schallt ein Aufsitzrasenm&#228;her, dahinter der ber&#252;chtigte Laubbl&#228;ser, an der Seite wird vertikutiert. Daneben frequentieren wie gew&#246;hnlich reichlich Mopeds Hildesheims Hauptverkehrsader, die alle zu wenig Zucker im Tank haben. Und seltsam, auf der Baustelle schr&#228;g gegen&#252;ber scheint man nicht recht voranzukommen. Es ist zu hoffen, dass von diesem Viertel etwas &#252;brigbleibt, denn so, wie es schr&#228;g gegen&#252;ber klingt, rei&#223;t man riesige Materialmengen aus der Erde. Und das seit Wochen. Ich versuche derweil zu arbeiten, solange der Boden noch tr&#228;gt.<br />
Humor ist, wenn man trotzdem schreibt.</p>
<p>Nachtrag: Es soll sie geben, die <strong>leisen M&#228;nner</strong>. Aber man h&#246;rt zuwenig von ihnen.</p>
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